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Alleinverbindliche Grundlage der Korrektur sind meine AGB. Hier die wichtigsten Arbeitsvoraussetzungen und Optionen:

1.
Korrekturlesen erfordert sauberes Material mit identifizierbaren Zeichen. Der Text muss maschinenlesbar sein.

2. Eine Korrektur ist ein zweistufiger Prozess. Stufe 1 (erster Durchgang): Der Text wird zweimal gelesen und korrigiert zur Wiedervorlage zurückgeschickt. Stufe 2 (zweiter Durchgang): Der wiedervorgelegte, bereinigte Text wird zweimal gelesen, auf Durchführung der Korrekturen und noch bestehende Fehler hin kontrolliert und entsprechend korrigiert zurückgegeben.

3. Die Freigabe des Textes besteht in dieser Rückgabe mit den zur Ausführung angemerkten Korrekturen am Ende der zweiten Stufe. Erst dann gilt er als fertig korrigiert. Ohne diese Freigabe sind die Rechte des Auftraggebers wegen eines Mangels, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.

 

4. Verzichtet der Auftraggeber auf Stufe 2, indem er den Text nicht für einen zweiten Durchgang vorlegt, verzichtet er damit auf seinen Anspruch auf Haftung. Er trägt das Risiko allein.

5. Eine Arbeit am Text, die auf „nur Stufe 1“ begrenzt ist, kann schon vieles leisten, ist aber noch keine Korrektur, sondern eher eine Textaufbereitung. Um Geld oder vor allem Zeit zu sparen, kann das durchaus sinnvoll sein: Die meisten Fehler sind damit schon behoben. Halbiert man Stufe 1 und lässt alles „nur einmal lesen“, wird das Ganze nochmals beschleunigt und günstiger. Selbst ein solcher Schnelldurchlauf ist besser als gar keine Kontrolle. Der Auftraggeber muss entscheiden, was er will, und wissen und akzeptieren, was das bedeutet.

6. Die vorgelegte Datei muss sich technisch bearbeiten lassen. Vergrößerung, Ausschnitt, Bild- und Fondbearbeitung müssen möglich sein, ebenso wie Textmarkierungen. Für eine objektive Quantifizierung müssen die Textanschläge zählbar sein.

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